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Wenn Zähne Nachhilfeunterricht benötigen.

Eine klassische kieferorthopädische Behandlung beginnt normalerweise rund um das 9.-10. Lebensjahr. Doch frühzeitig erkannte Fehlstellungen können schon bei 6-jährigen Kindern mit relativ wenig Aufwand behandelt werden. Prinzipiell ist eine Zahn- und Kieferregulierung im Kindesalter – bedingt durch den fortwährenden Wachstumsprozess – ein idealer Zeitpunkt. Eine kieferorthopädische Behandlung erfahren heute 40-60% aller Jugendlichen.

Je nach Bedarf werden Zähne mit herausnehmbaren oder festsitzenden Apparaturen behandelt. Bei einfachen Zahnfehlstellungen bieten abnehmbare Spangen eine gute Korrekturmöglichkeit. Bei ausgeprägteren Zahn- und Kieferfehlstellungen wird eine sogenannte Kombinationstherapie angewandt, d.h. in einer ersten Phase werden mittels herausnehmbaren und teilfesten Spangen Ober- und Unterkiefer zueinander korrigiert. In der zweiten Phase werden dann für die Einzelzahnbewegungen festsitzende Apparaturen, d.h. Brackets und Bögen, eingesetzt.

Für Kinder und Eltern ist es wichtig zu wissen, dass Ausdauer, Konsequenz, Mitarbeit und Zahnpflege notwendig sind, um ein gutes Ergebniss zu erzielen. Dieser Zeitraum beträgt ungefähr 3-4 Jahre.

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